Erfolg haben

Rich Dad, Poor Dad

Ganz ehrlich? Ich mag diese Tschakka-Du-kannst-auch-reich-werden-Bücher nicht. Aber bei einem Auftrag für einen externen Blogpost zu diesem Thema bin ich auf Robert Kyosakis „Rich Dad, Poor Dad“ gestoßen und will Euch das Buch nicht vorenthalten.

Denn was mir an Kyosakis Ansatz wirklich gut gefällt und was ich sehr inspirierend finde, ist sein Ansatz, dass wir unsere Einstellung zu Geld ändern müssen, wenn wir erfolgreich werden wollen. Aufgefallen war ihm das, dass er den Vater seines besten Freundes kennenlernte. Aufgewachsen mit einem fleißigen Akademiker-Vater, der ihm beigebracht hatte, dass er immer extrem hart arbeiten und Geld sparen muss, um es zu etwas zu bringen, überraschte ihn nun der Vater seines Freundes.

Natürlich sagte der nicht, dass Kyosaki nicht arbeiten müsste. Aber er zeigte ihm, dass man auch auf anderem Wege zu Geld kommt und besser noch, nur auf anderem Wege wirklich Vermögen aufbauen kann: Indem man es clever investiert.

Ein weiteres wichtiges Merkmal, das Kyosaki entdeckt, war, dass Reiche Geld wirklich nur dann ausgeben, wenn sie es übrighaben. Es geht also nicht darum Geld anzuhäufen, um sich Luxus zu leisten. Sondern Luxus leistet man sich erst, wenn man was übrighat. Und bis dahin hält man sein Geld zusammen, um das Vermögen zu entwickeln.

Das Buch gibt es in verschiedenen Varianten und Kyosaki selbst spricht über sein Wissen natürlich auch auf youtube.de. Aber für alle Printfans gibt es das Buch zum Beispiel hier bei Amazon und als Hörbuch bei Audible.


Beitragsbild: Christine Roy

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